Den Berg, den ihr an letzten Beitrag seht, haben wir nach dem Essen gleich noch erklommen. Vorbei am Viertel der Reichen und Schönen marschierten wir bis nach oben, um in einem kleinen Restaurant noch ein kleinen Bierchen zu trinken (bzw. eine Pepsi). Von dort bekommt man einen wunderbaren Überblick über die Stadt.
Zum Schrein des Bab bzw. in die Gärten der Bahai kommt man leider nicht. Aber aus der Ferne erhält man auch so schon einen guten Eindruck.
Wieder zurück stopften wir unsere nicht ganz so leeren Mägen mit Pita und Humus. Gefällt mir ja zu Hause schon immer, aber hier ist das Zeug so richtig, richtig lecker.



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