Am letzten Tag dieser Reise hat Rüdiger für uns noch einmal Chania eingeplant. Zunächst ging es in eine Synagoge romanioter Juden. Der dort angestellte Konstantin erzählte über Synagoge und die Juden in Griechenland und speziell Kreta im Laufe der Zeit. Inzwischen gibt es auf Kreta kaum noch Juden, da mit dem Zweiten Weltkrieg mehr 95% der jüdischen Gemeinde getötet oder vertrieben wurden. Während des Vortrags gesellte sich eine Katze zu uns und blieb gemütlich liegen.



Danach hatten wir rund 2,5 Stunden zur freien Verfügung, in denen ich mit Katrin und Matthias durch die Gassen und Straßen zog. Letztendlich saßen wir und aßen unsere von der Akademie bereit gestellten belegten Baguettes und Eis. Ich hatte Lila Pause und Ferrero als Geschmackssorten. Kann man schon mal machen. Außerdem sahen wir uns Sankt Nikolaus noch von innen an. Die Ikonen dort sind irgendwie voll scheußlich, meiner Meinung nach. Die klassischen Ikonen sind auch nicht unbedingt meine Kunstrichtung, aber ich kann sie noch irgendwie nachvollziehen. Aber das hier, warum?








Nachdem wir wieder zusammengekommen, fuhren wir ins Archäologische Museum Chanias. Hier ein paar Impressionen:




















Wieder zurück in der Akademie nutze ich die freie Zeit, um endlich auch mal auf den Hügel hinter unseren Gehäuse zu steigen. Rüdiger hatte irgendwas von einem Projekt junger Landschaftsarchitekt:innen Weißglut, aber das habe ich wieder vergessen. Witzig war nur, dass diese sich im Boden verewigt haben. Hier ein paar Beispiele:












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