Heute wollte ich mich nicht gleich in den Trubel der Stadt stürzen, weshalb ich Daniel allein zu seinem Stadtrundgang am Vormittag schickte und in aller Ruhe ausschlief. Erst so gegen 11 Uhr verließ ich das Haus, holte mir beim Spar in Ort Frühstück und fuhr dann mit dem Bus auf die Hauptinsel. An der Fähre musste ich leider feststellen, dass unsere Tagestickets zwar für die Fähre gelten, aber noch mal extra ausgedruckt werden müssen. Was ich dann auch tat, wodurch ich dann leider mein Boot verpasste. Aber nun gut, das nächste kam 20 Minuten später. In der Nähe der Ponte de Rialto traf ich Daniel dann, der dort zum Mittagessen saß. Gemeinsam nahmen wir uns dann eine Gondel und schauten uns dir Kanäle jenseits des Canal Grande an.











Danach fuhren wir mit dem Wassertaxi an die nördlichste Stelle des Canal Grande. Dort im niedlichen befindet sich das Ghetto, das jüdische Viertel der Stadt. Wesentlich weniger Menschen und viel Schatten machten den Spaziergang sehr angenehm. In einem kleinen Restaurant namens Ba’ghetto tranken wir jeweils ein alkoholisch Frischgetränk und genossen die Ruhe.









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