Für heute hieß es in Wetterbericht: Regen, Regen ohne Ende. Deshalb erlaubten wir uns auch, bis in den Vormittag hinein zu schlafen und bei einem sehr langen Frühstück die Füße hochzulegen. Doch das einzige Wasser, das wir zu sehen bekamen, war das von The Sound, der Bucht vor Plymouth. Nachdem wir gestern die Halbinsel östlich der Stadt erkundeten, fuhren wir heute mit der Fähre zur westlichen, zum Mount Edgcumbe. Viel zu berichten gibt es davon nicht, außer dass dort ein bisschen Krieg gespielt wurde. Schauspieler in Armeeuniformen stellten den Kampf während des Vietnamkriegs dar, so richtig mit Geballer und allem Drum und Dran. Ganz entsetzlich!!! Ein kleiner Junge hielt mich offenbar für einen Piraten (da ich wegen der Sonne mein Kopftuch trug) und begrüßte mich lachend mit einem lauten „Arrrr“.
Hier noch ein paar Eindrücke vom Ausflug:
Scones und Earl Grey zum Mittagessen

Abends saßen wir noch zu Fish and Chips in einem netten Restaurant in der Nähe unserer Wohnung und beobachten die Leute auf der Straße. Jetzt haben wir beide nur noch einen Wunsch: schlafen. Karo scheint das auch ganz gut zu gelingen, aber die Bachelorparty, die dort anscheinend am Hafen stattfindet, wird wohl nicht in den nächsten Minuten zu einer Zimmerlautstärke wechseln… Inzwischen regnet es dann aber nun tatsächlich. Ich hoffe, das vertreibt die Partygäste bald und lässt bis morgen Mittag wieder nach, denn da planen wir unseren ersten größeren Ausflug.






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