Noch einmal in Ruhe frühstücken, noch einmal zum Ovid Platz, noch einmal ins Casino und eine Ausstellung über die rumänische Königin Maria anschauen und eine über die Unterwasserwelt im schwarzen Meer, bei der man sich anschauen kann, wie man für Meerestiere aussieht, noch einmal gemeinsam Mittag essen… Und schon verabschiede ich mich am Bus von Katrin und Matthias, um zum Bahnhof und mit dem Zug zum Flughafen Bukarest zu fahren.
































Und dann über Wizzair jammern, weil die fünf Minuten vor Abflug das Gate ändern, schlecht organisiert sind und die Flugbegleiterin kein sinnvolles und verständliches Englisch spricht. Aber wenigstens wieder in der Heimat.

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