Der Sonne entgegen

Ziemlich buchstäblich schaue ich gerade der Sonne entgegen:

Eine kurze Zwischeninfo: Ich sitze nun im Flieger nach San José. Der Flug nach Paris startete wie für Berlin üblich mit einer Verspätung, landete aber trotzdem ganz 0815. Also um 8:15 Uhr. Die Zeit auf dem Flughafen ließ sich gut aushalten. Ich hatte im Flieger einen Film angefangen und dann war der Flug einfach zu kurz, um ihn zu Ende zu gucken. Daher war ich zunächst für beschäftigt. Den Rest der Zeit nutzte ich fürs Spanisch lernen. Das mit dem Spanisch klappt schon so wahnsinnig gut, dass ich auf die französische Frage, ob ich Christiane sei, auf Spanisch antwortete. Aus Versehen allerdings, denn mein Hirn ist ein bisschen überfordert. No, je ne parle pas francais, yo hablo espanol.

Nun kann ich mich aber ausruhen und für rund 10 Stunden die Pause genießen. Mein Sitz hat keinen Vordersitz, sodass ich die Beine ausstrecken kann. Und wie mir das freundliche französische Paar neben mir zeigte, gehört zu meinem Platz trotzdem ein Monitor dazu. Zu dem Zeitpunkt, als ich das herausgefand, hatte ich allerdings schon meine Kopfhörer verloren. Echt irre. Irgendwo müssen die doch sein!



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