{"id":4003,"date":"2025-05-04T21:05:15","date_gmt":"2025-05-04T20:05:15","guid":{"rendered":"http:\/\/interpuli.wordpress.de\/?p=4003"},"modified":"2025-05-04T21:05:15","modified_gmt":"2025-05-04T20:05:15","slug":"katharsis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/interpulisurlaub-x3tdi2us5s.live-website.com\/en\/katharsis\/","title":{"rendered":"Katharsis"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">In aller Ruhe packte ich heute Morgen meine Sache, lud alles, was ich am Vormittag nicht brauchen w\u00fcrde, und Auto und fuhr mit dem Bus in die N\u00e4he der Akropolis, denn von dort startete eine Stadtrundfahrt per Fahrrad. In Athen schon ein abenteuerliches Unterfangen, denn die einzigen Menschen, die hier Rad fahren, sind Touristen, und davon auch nicht viele. Die Stadt ist also so \u00fcberhaupt nicht f\u00fcrs Radeln ausgelegt, weshalb ich da glatt mein liebes Berlin zu sch\u00e4tzen gelernt so &#8211; so schlimm es da an vielen Stellen auch ist, man kann schon recht weite Strecken auf Radwegen zur\u00fccklegen. Hier hingegen gibt es laut Guide genau einen Radweg. Und das sei noch nicht mal ein richtiger, was auch immer sie damit meinte. Dazu kommt, dass es hier doch schon recht h\u00fcgelig ist, weshalb etwas anderes als ein Pedelec (eBike) gar nicht in Frage kommt. Ist f\u00fcr die Athener auch kein Problem, denn sie sind exzellente Autofahrer und kommen daher auch mit dem chaotischen Verkehr sehr gut klar, so zumindest Elisabeth, 22, ehemalige Pfadfinderin. Sie f\u00fchrte uns &#8211; das hei\u00dft mich und etwa 10 US-Amerikaner:innen &#8211; durch die teilweise sehr gef\u00fcllten Gassen von Plaka und klingelte dabei jede:n aus den Weg, der:die nicht schnell genug Platz machte. Dabei erkl\u00e4rte sie teilweise auf der subjektive Weise das Viertel, die Stadt, die Geschichte, die Etymologie. Was zu Beginn noch sehr am\u00fcsant war, ging mir zum Ende hin doch ganz sch\u00f6n auf den Geist, weil die Rebellin in ihr zeitweise &#8211; zumindest in meinen Augen &#8211; recht respektlos erschien. Nicht der Reisegruppe gegen\u00fcber, aber in Bezug auf unsere Mitmenschen. Ganz nach dem Sinne, nur weil es Regeln gibt, hei\u00dft das nicht, dass man sie auch ein halten sollte, jagten wir durch die Stra\u00dfen und verloren sogar einmal die H\u00e4lfte unserer Gruppe, die offenbar mit dem (seeeehr langsamen) Tempo nicht mithalten konnte. Na gut, selbst Schuld, wer meldet sich auch f\u00fcr eine Radtour an, ohne je geradelt zu sein? Beim zweiten Stopp direkt an der griechisch-orthodoxen Mitropoleos (Metropolis) Kirche schickte sie die Gruppe kommentarlos hinein, wo gerade ein Gottesdienst stattfand, ohne die ahnungslosen M\u00e4dels drauf hinzuweisen, dass an solchen heiligen Orten das Bedecken von Schultern und Knien vorgeschrieben sind. Selbst als ich sie drauf ansprach, lehnte sie nur ab und meinte, das sei doch egal, das w\u00fcrde niemanden st\u00f6ren, obwohl am Eingang extra ein Schild auf den Dresscode hinwies. Nun gut, ich will mich gar nicht weiter dar\u00fcber aufregen, ich war nur selbst irritiert dar\u00fcber, wie ignorant sie war. Ansonsten hat sie das ganz gut gemacht, hatte Ahnung, war super freundlich, hatte einen guten Humor und alles. Ich bereue diese Tour auch nicht, selbst wenn ich gar nicht so unfassbar viel Neues gelernt oder gesehen habe. Was aber tats\u00e4chlich ein Highlight war, war der Halt am Observatorium, von dem aus man wunderbar auf Akropolis und Parthenon schauen kann. Diesen Anblick hatte ich Freitag bereits gesucht, konnte mich aber nicht mehr genau erinnern, wo das war. Was ich vorher auch nicht gesehen hatte, dabei war ich schon ganz in der N\u00e4he, was das Stadion, in dem die Marathon L\u00e4ufer einlaufen, wenn sie buchst\u00e4blich aus Marathon nach Athen laufen. Auch stellte sich heraus, dass ich mich vorgestern geirrt hatte und nicht den Kronos Tempel sah, sondern den Zeus Tempel, denn Kronos wurde als Titan gar keiner gewidmet. Zu meiner Verteidigung: So steht&#8217;s in Google Maps: Rhea und Kronos Tempel direkt neben dem Zeus Tempel. Nun gut. Was soll&#8217;s. Auch hatte ich Freitag bereits das Zappeion Haus gesehen, wusste allerdings nicht, dass es fr\u00fcher das olympische Dorf beinhaltet hatte. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3995\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0640323892313809685556352964.jpg?w=771\" alt=\"\" class=\"wp-image-3995\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3996\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0642563156437158183337177330.jpg?w=771\" alt=\"\" class=\"wp-image-3996\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Observatorium <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3992\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0644015303973977228233636104.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-3992\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick zur Akropolis <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3993\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0646516357839512917782775627.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-3993\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Beweisfoto<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3994\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0655184834695944269732456241.jpg?w=771\" alt=\"\" class=\"wp-image-3994\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3997\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0708546533313825999113170237.jpg?w=771\" alt=\"\" class=\"wp-image-3997\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mitropoleos <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4000\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0803175391975825550055404930.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-4000\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wachabl\u00f6se am Pr\u00e4sidentenpalast in feiner Sonntagskleidung<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3998\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0822238478036129152038175858.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-3998\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Stadion<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4001\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0828407809128336600260420365.jpg?w=771\" alt=\"\" class=\"wp-image-4001\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"3999\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0832557685612852359167243725.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-3999\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zappeion<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4002\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_0838299132992697398182189201.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-4002\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zeus Tempel<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was mich dieser Ausflug auf jeden Fall gelehrt und mich auch den ganzen Tag begleitet hat: Fehlender Respekt ist etwas, was mich aus meiner Komfortzone holt und dazu bringt, mal den Mund aufzumachen in Situationen, wo ich fr\u00fcher geschwiegen h\u00e4tte. Und dieser Respekt bezieht sich auf so viele Ebenen. Das Einhalten von Regeln beispielsweise ist etwas, was ich zunehmend wertzusch\u00e4tzen wei\u00df, wenn diese Regeln das zwischenmenschliche Miteinander regeln. Wenn es darum geht, auf einander Acht zu geben, R\u00fccksicht zu nehmen, kein:e verdammte:r Egoist:in zu sein. Nicht direkt am Ende der Rolltreppe stehen zu bleiben und somit die Menschen hinter einem nicht zu blockieren. Sich nicht an der Schlange vorbeizudr\u00e4ngeln, um fr\u00fcher an der Kasse zu stehen. Nicht einfach seinen M\u00fcll in die Gegend zu schmei\u00dfen. Nicht unn\u00f6tigen Krach zu machen und damit andere zu st\u00f6ren. Nicht das Service Personal anmotzen, wenn mal was nicht so klappt wie vorgestellt. Nicht nur immer die eigenen Bed\u00fcrfnisse an erste Stelle zu stellen. Einfach aus Respekt. Das die Interpretation des Begriffs oft an kulturelle Hintergr\u00fcnde gekn\u00fcpft ist, zeigen Reisen wie diese sehr gut. Denn ich will den Leuten nicht unterstellen, respektlos zu sein. F\u00fcr bestimmte Dinge fehlt dann eben das Bewusstsein, die Aufmerksamkeit. Der Tierschutz ist daf\u00fcr ein sch\u00f6nes Beispiel: In Deutschland hat sich da sehr sehr viel getan in den letzten Jahrzehnten, in anderen L\u00e4ndern spielt das noch gar keine Rolle. Weil eben das Bewusstsein fehlt. So wie das bei uns eben auch viel zu lange Zeit der Fall war. Ich muss ehrlich sagen, dass ich aktuell sehr dankbar daf\u00fcr bin, in Deutschland zu leben. Vermutlich nat\u00fcrlich auch, weil ich klar deutsch gepr\u00e4gt bin. Nat\u00fcrlich wussten es die M\u00e4dels heute nicht besser, als sie halbbekleidet in die Kirche gingen! Denen w\u00fcrde ich auch keinen Vorwurf machen. Daher ist der Dialog so wichtig. Wisst ihr, wie oft ich heute Leuten einen sch\u00f6nen Tag oder guten Abend gew\u00fcnscht habe, nur weil sie mir Cannelloni verkauft oder die Schranke an der Mautstelle ge\u00f6ffnet haben? F\u00fcr mich ist das eine Kleinigkeit, aber indem ich ihnen den angemessenen Respekt zolle, haben beide was davon. Vielleicht ist es ihnen auch egal. Aber ich bin mir sicher, ein freundliches &#8222;Danke f\u00fcr die F\u00fchrung, komm noch gut nach Hause&#8220; ist tausend Mal besser als ein kritisierendes &#8222;Na da hast du aber Unsinn erz\u00e4hlt&#8220;. Das hilft keinem was und verbreitet nur schlechte Laune. Sorry, das musste ich einfach mal loswerden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zeit zum Nachdenken hatte ich heute viel, denn zwischen Radtour und meiner Abendveranstaltung wollten f\u00fcnf Stunden totgeschlagen werden. Ich nutzte die Zeit, um das Auto nach Chalandri zu fahren, wo 17 Uhr mein letzter Ausflug dieser Reise starten sollte. Da es bis 22:30 Uhr ging und ich danach noch zu meiner Unterkunft in der N\u00e4he des Flughafens fahren wollte, hielt ich das f\u00fcr eine smarte Idee. \u00c4rgerlich nur, dass der Veranstalter beschossen hatte, nicht zum Start zur\u00fcckzufahren sondern ins Zentrum &#8211; unweit der Stelle, wo ich das Auto zuvor geparkt hatte. Da das nirgends im Vorfeld mitgeteilt wurde, fand ich das schon sehr \u00e4rgerlich, denn so musste ich mir der Metro wieder raus nach Chalandri fahren, und das dauert immerhin eine halbe Stunde, was in Anbetracht der Uhrzeit und des Fakts, dass ich morgen seeeehr fr\u00fch aufstehen muss, echt uncool war. Der Ausflug selbst war&#8230; okay. Es ging zum Kap Sounion oder um genauer zu sein, zum Tempel des Poseidon. Die Reiseleiter war ebenfalls wie gestern Arch\u00e4ologin und hatte sehr viel drauf. Sie begann tats\u00e4chlich mit der Vorstellung der Epochen der griechischen Geschichte, von der Bronzezeit bis etwa Mittelalter. Viel zu viele Informationen, als dass ich es mir h\u00e4tte merken k\u00f6nnen, aber auch spannend und gut f\u00fcr die Einordnung. Damit werde ich euch jetzt aber nicht nerven, sondern nur kurz die Geschichte zum Tempel erz\u00e4hlen. Bevor Athen zu Athen wurde, gab es da diesen K\u00f6nig. Namen sind Schall und Rauch&#8230; Jedenfalls hatte Poseidon ein Auge auf diese sch\u00f6ne Stadt mit der Akropolis geworfen und fragte den K\u00f6nig, ob er sie &#8222;haben&#8220; d\u00fcrfe, so als Patron quasi und besonderer Verehrung und der Umbenennung in Poseidon, Sohn von Kronos und Rhea und somit Bruder des Zeus. Da mischte sich aber Athene mit ein, Bastard-Tochter des Zeus, und erhob ebenfalls Anspruch auf die Stadt. Da mischte sich Zeus ein und meinte, es solle ein fairer Wettkampf sein: Beide sollen der Stadt eine Gabe \u00fcberreichen und die bessere Gabe gewinne die Stadt. Poseidon bot Salzwasser an, letztendlich als Mittel f\u00fcr Handel per Schifffahrt f\u00fcr Wohlstand und Fortschritt. Athene hingegen bot einen Baum, den ersten Olivenbaum, damit er Holz spende f\u00fcr den Bau von H\u00e4usern und Schiffen, Oliven zum Essen und Oliven\u00f6l f\u00fcr Nahrung, Licht (als Brennmittel) und was man sonst eben noch so damit machen kann. Die Wahl fiel auf den Baum und somit geh\u00f6rte nun Athene die Stadt und ihr zu Ehren wurde das Parthenon errichtet. Damit Poseidon aber nicht ganz leer ausgeht, wurde ihm das Kap Sounion zugesprochen, dass ja auch sehr sch\u00f6n ist, wie ihr hier auf den Bildern sehen k\u00f6nnt. Auf dem Weg zum Kap hielten wir noch am alten Theater of Thorikos, dem \u00e4ltesten weltweit, sogar \u00e4lter als die in Athen, wo das Theater erfunden wurde. Es ist vor stolzen 2.500 Jahren errichtet worden. Dazu noch ein fun fact: Ich hatte ja gestern schon berichtet, dass zu Ehren Apollons die pythischen Spiele ins Leben gerufen worden, und zun\u00e4chst Musik und Theater im Vordergrund standen. Das wurde auch heute wieder betont, denn es geht in der griechischen Mythologie oft um Gleichgewicht. Bei den olympischen Spielen steht die physischen Wettk\u00e4mpfe im Vordergrund, bei den Pythischen (zun\u00e4chst) die geistigen. Leider waren am Kap Sounion ganze Heerscharen an Menschen, was die Idylle etwas gest\u00f6rt hat. Auch wenn es den Eintritt von 20 Euro vielleicht nur so semi wert ist, schon gut, dass ich da war. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4006\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_1515034987958083924025256310.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-4006\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4007\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_1516515025826542328132682618.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-4007\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4004\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_1528530663047902487074373506.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-4004\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4005\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_1531308586518137618576600086.jpg?w=771\" alt=\"\" class=\"wp-image-4005\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4008\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_1533316675356995718580891228.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-4008\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4009\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_1626041465733122575451902666.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-4009\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Tempel des Poseidon <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4010\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_1625327484168252632108263687.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-4010\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4011\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_1710451943987286181216298262.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-4011\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4012\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_1711210338063719100851271284.jpg?w=771\" alt=\"\" class=\"wp-image-4012\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"4013\" src=\"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pxl_20250504_1712107192077875094283421164.jpg?w=1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-4013\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In aller Ruhe packte ich heute Morgen meine Sache, lud alles, was ich am Vormittag nicht brauchen w\u00fcrde, und Auto und fuhr mit dem Bus in die N\u00e4he der Akropolis, denn von dort startete eine Stadtrundfahrt per Fahrrad. 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