{"id":144,"date":"2013-04-08T18:31:48","date_gmt":"2013-04-08T18:31:48","guid":{"rendered":"https:\/\/interpuli.wordpress.com\/?p=144"},"modified":"2013-04-08T18:31:48","modified_gmt":"2013-04-08T18:31:48","slug":"bergauf-bergab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/interpulisurlaub-x3tdi2us5s.live-website.com\/en\/bergauf-bergab\/","title":{"rendered":"Bergauf, bergab"},"content":{"rendered":"<p>Um noch ein wenig mehr von der Gegend kennen zu lernen, fuhren wir heute mit dem Zug nach Sintra. Zwar war es erstmal ein etwas schwierigerer Akt, den entsprechenden Bahnhof zu finden, doch hat sich der Aufwand dann wirklich gelohnt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-150 alignleft\" style=\"font-style:inherit;line-height:1.625;\" src=\"http:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/img_5084.jpg?w=300\" alt=\"IMG_5084\" width=\"300\" height=\"168\" \/>Obwohl der Reisef\u00fchrer eine Anfahrt mit dem Bus empfahl, entschieden wir uns f\u00fcr einen Fu\u00dfmarsch zum Castelo dos Mautos, der Maurenburg. Die teilweise enorm steilen Wege haben uns jedoch nicht so sehr an unsere Grenzen gef\u00fchrt wie in unseren letzten Urlauben. Der Sport z\u00e4hlt sich eben aus \ud83d\ude42 Von der Burg hat man einen zauberhaften Blick auf die Altstadt von Sintra, auf den beeindruckenden Wald drum herum sowie den Pal\u00e1cio Nacional da Pena, wohin wir uns im Anschluss begaben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/img_5095.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-149 alignright\" src=\"http:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/img_5095.jpg?w=300\" alt=\"IMG_5095\" width=\"300\" height=\"168\" \/><\/a>Dorthin gelangt man durch den Parque da Pena, in dem zahlreiche Baumarten wie Sequoien und Thujen aus Nordamerika zu finden sind. Der Weg ist ein st\u00e4ndiges Auf und Ab, mit fiesen Steinen und unerwarteten L\u00f6chern im Boden. Das Schloss selbst, ein m\u00e4rchenhaftes Schloss von K\u00f6nig Dom Fernando II f\u00fcr seine Gemahlin, bietet einen \u00e4u\u00dferst kuriosen Anblick, eine Mischung aus romantischer, gotischer, manuelinischer, barocker, maurischer und indischer Stilelemente. Wirklich schick ist es nicht, aber trotzdem einen Besuch wert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/img_5173.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-151 alignleft\" src=\"http:\/\/interpuli.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/img_5173.jpg?w=168\" alt=\"IMG_5173\" width=\"168\" height=\"300\" \/><\/a>Danach ging es noch zu einem Aussichtspunkt, dem h\u00f6chsten in der Gegend, von wo aus man das ganze Tal, s\u00e4mtliche Schl\u00f6sser und Burgen, Wald und Wiese, Wasserf\u00e4lle und vieles anderes erblicken kann. Nun wollten wir nur nur noch zur\u00fcck zum Bahnhof, da das viele Laufen m\u00e4chtig auf die Essen ging, doch es bedurfte einigen Hin und Hers, bis wir endlich unten ankamen. Ersch\u00f6pft landeten wir dann irgendwann im Zug und d\u00fcsten heim.<\/p>\n<p>Da wir unbedingt nochmal einen Fado-Abend erleben und Fisch Essen wollten, zogen wir nach einer etwas l\u00e4ngeren Verschnaufpause noch einmal los in die Bairro Alto, wo wir bereits gestern Abend waren, um uns in einer Tapas Bar (sehr empfehlenswert: Tapas 28), den Bauch vollzuschlagen. Einer Empfehlung unseres Vermieters folgend suchten wir ein bestimmtes Etablissement auf, das es einfach nicht mehr gibt. Stattdessen landeten wir in einem Restaurant, das ebenfalls einen Fado-Abend bot, mit sehr leckerem Essen, allerdings nur wenig Charme vom Ambiente her. Wir wurden mehr als satt (f\u00fcr Karo gab es Goldbarsch, ich nahm den Tischfisch) und teilten uns auf Grund eines Missverst\u00e4ndnisses eine Flasche guten Hausweines. Die Live-Musik war je nach S\u00e4nger unertr\u00e4glich \u00fcber ganz gut bis hin zur gro\u00dfen Liebe. Ein durchaus gelungener Abend.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um noch ein wenig mehr von der Gegend kennen zu lernen, fuhren wir heute mit dem Zug nach Sintra. Zwar war es erstmal ein etwas schwierigerer Akt, den entsprechenden Bahnhof zu finden, doch hat sich der Aufwand dann wirklich gelohnt. 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