Nachtzug

Mit etwa einer Stunde Verspätung holte uns der Nachtzug gestern Abend (Nacht) in Malmö ab. Zum Glück hat immerhin ein Kiosk bis 0 Uhr geöffnet, so dass man sich dort nicht ganz so abgeschnitten fühlt. Allerdings hatten wir uns vorher bereits im Supermarkt mit allem Notwendigen ausgestattet, so dass wir gar nichts aus dem Kiosk brauchten. Aber es war gut zu wissen, dass wir die Option hatten. Im Gegensatz zu früheren Urlauben außerhalb der europäischen Währungsunion habe ich dieses Mal kein Bargeld abgehoben, sondern ausschließlich mit Karte gezahlt. Bis auf eine Ausnahme hat das auch immer funktioniert, sogar bei der Toilette am Bahnhof. Wirklich sehr praktisch. Und nun sitzen wir im Zug. Die Nacht war… Naja, was will man von einer Nacht im Nachtzug erwarten? Es ist halt laut, es wackelt, man hat kaum Platz und die Matratze ist wahnsinnig fest. Geschlafen habe ich effektiv vielleicht drei Stunden. Vielleicht auch mehr. Ab einem bestimmten Punkt ist das immer so schwer zu sagen. Aber auf diese Weise zu reisen ist natürlich sehr nachhaltig und daran ist ja überhaupt nichts auszusetzen. Mein grünes Herz ist schon sehr zufrieden mit der Wahl der Fortbewegung. Mein restliches Wohlbefinden lässt etwas zu wünschen übrig. Aber ist schon alles okay. Mir geht’s ganz gut. Wir haben jetzt auch Frühstück bekommen.

So, das war es dann auch mit meinem Reisebericht aus Schweden. Schön, dass ihr mich wieder begleitet habt!



Ein Kommentar zu „Nachtzug“

  1. …schön, dass Du ermöglicht hast, Dich zu begleiten!!

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